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Keine Angst vor Quellenangaben

Was bedeutet eigentlich ein Blogbeitrag ohne Quellenangabe? Genau, der Beitrag beinhaltet die alleinige Meinung und die Praxis des Schreibers.

Dagegen ist nichts einzuwenden, bis auf einen ganz kleinen Punkt, wer von Google ernst genommen werden möchte, der darf auch ruhig Quellen nennen, zumindest wenn diese seriöse sind. Wer täglich Kundenblogs redaktionell betreut, braucht Quellen. Niemand kann sich täglich alles selber aus den Fingern aussagen. Eine Quelle zu benutzen bedeutet nicht abschreiben – sondern zum Beispiel Fakten neu zu interpretieren und in einen neuen Kontext zu stellen. Für die Fakten braucht man Quellen.

Welche Quellen man verwendet, ist natürlich jedem Blogger selber überlassen, dennoch wird es die meisten Kunden mehr freuen, wenn die Quellen die Süddeutsche oder die FAZ ist und nicht die Bildzeitung. Auch Presseabteilungen von Unternehmen machen sich immer gut als Quellenangaben – denn Quellen sollten auch glaubhafte Informationen anbieten und da ist die Presseabteilung eines Unternehmens X über das berichtet wird, sicherlich besser als das Zitat über das Unternehmen X aus einer Zeitung. Nichts ist schlimmer als duplierte Falschmeldungen. Scheuen Sie sich auch nicht, direkt Pressestellen anzuschreiben, wenn Sie Fragen haben, die Sie in einem Blogbeitrag für Ihren Kunden behandeln möchten.

Ein Content mit Quellenangaben wird von Google positiv honoriert und lässt zudem auch mehr Spielraum für interne Verlinkungen. Besteht nämlich ein Blog aus zu vielen internen Verlinkungen reagiert Google keineswegs positiv darauf. Existieren aber viele Beiträge mit Quellenangaben, dürfen es auch etwas mehr interne Verlinkungen sein!

Also – keine Panik, verwenden Sie Quellenangaben und machen Sie damit Ihren Blog seriöser!